Warzenpflaster – schonend und hornhautauflösend

Warzen gehören zu den oft auftretenden Hautveränderungen, die als harmlose Wucherungen durch Humanpapillomaviren verursacht werden. Diese Virenart lässt Zellen in den oberen Hautschichten meist an den Ellenbogen, den Knien oder den Händen entstehen. Die gewöhnliche Warze, auch als Verrucae vulgares bekannt, lässt sich an ihrer erhabenen und blumenkohlähnlichen Oberfläche erkennen. Diesen Warzen sehr ähnlich sind Fuß- und Dornwarzen, die jedoch nur an Druckstellen des Fußes, an der Ferse, dem Fußballen oder unter Zehen auftreten. Ihr Aussehen ist von einer flachen Oberfläche und von Hornhaut gekennzeichnet. Diese Variante führt meist beim Gehen zu starken Beeinträchtigungen und Schmerzen.

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Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Warzen?

Eine der Möglichkeiten, eine Warze wieder loszuwerden ist die Behandlung mit Stickstoff. Diese führt Hautärzte so lange durch, bis die Hautschichten einer Warze verschwunden sind.

Wer sich den Weg in die Arztpraxis sparen möchte, findet heute auch andere Wege, eine Warze selber zu entfernen. Warzenpflaster sind nicht verschreibungspflichtig und in Apotheken und Drogeriemärkten frei erhältlich. Diese speziellen Pflaster unterscheiden sich vom Aussehen kaum von klassischen Pflastern, jedoch sind diese mit einer besonderen Beschichtung ausgestattet. Warzen reagieren bei einer Behandlung zeitnah auf Säuren. Daher werden bei Warzenpflastern Bestandteile wie Milchsäure, Salicylsäure oder Monochloressigsäure eingesetzt. Da diese Substanzen einen schälenden Effekt haben, sollte die umliegende Haut einer Warze keinen Kontakt mit einem Warzenpflaster haben. Vielmehr sollte ausschließlich die Hautstruktur einer Warze unter dem aufgeklebten Pflaster eindringen, um dort die Zellen aufzuweichen. Nach und Nach werden die Hautschichten abgeschält, bis die Warze vollkommen verschwunden ist.

Wie wende ich ein Warzenpflaster an?

Anwender eines Warzenpflasters müssen sich auf eine mehrtägige Behandlungszeit einstellen, bis die befallene Partie von einer Warze befreit ist. Zunächst sollten Sie vor dem Aufbringen des Pflasters den Bereich rund um die Warze säubern. Danach wird das Warzenpflaster mit einer Haushaltsschere so zugeschnitten, dass es in der Größe zur Warze passt und diese komplett abdeckt. Damit sich der Wirkstoff des Pflasters voll entfalten kann, sollte dieses über einen Zeitraum von mindestens 24 Stunden aufgebracht bleiben.

Meist ist es erforderlich, diesen Vorgang an zwei oder drei weiteren Tagen zu wiederholen. Nach diesem Zeitraum zeigt sich eine weißlich verfärbte Stelle, verursacht durch eine abgestorbene Hautschicht. Diese lässt sich nun mit Hilfe einer Warzenfeile oder eines Bimssteines so lange abtragen, bis die weiße Stelle komplett entfernt ist. Sollte sich dann immer noch eine stark verhornte Hautstelle zeigen, können Sie diesen Prozess beliebig oft wiederholen, bis die Warze verschwunden ist.

Welche Ausführungen an Warzenpflastern sind erhältlich?

Herkömmliche Warzenpflaster erfüllen in der Regel den Anspruch, eine Warze zuverlässig zu entfernen. Führt eine Warze jedoch durch eine starke Verhornung zu einem unangenehmen Druckschmerz unterm Fuß, wird ein Pflaster mit einer hohen Dosierung von Säure erforderlich. Eine 40-prozentige Salicylsäure löst die Hautschichten zuverlässig ab und stimuliert gleichzeitig die Erneuerung von gesunden Hautzellen. Sie haben die Wahl zwischen Pflastern, deren Größe Sie individuell selber und abgestimmt auf die Warzengröße selber zuschneiden und Pflastern, die bereits in einer vorgefertigten Größen für Abhilfe sorgen.

Als besonders einfach in der Anwendung erweisen sich auch Patches für eine einfache und hygienische Anwendung. Die aufgebrachte Salicylsäure wirkt ungehindert ein und ein hautschonender Acrylkleber sorgt für einen perfekten Sitz des Pflasters.

Wo liegt die Grenze der Selbstmedikation bei Warzen?

Bei aller Euphorie in Sachen Selbstbehandlung bei Warzen sollten Anwender aber auch die Grenzen erkennen. Treten Warzen am Hals, im Gesicht oder im Anal- und Genitalbereich auf, ist ein Arztbesuch angezeigt. Ebenso gehören Säuglinge und Kleinkinder in die Behandlung eines Arztes, wenn sich Warzen an unterschiedlichen Stellen zeigen. Gehören Sie zu den Menschen mit einer schlechten Wundheilung oder zu den Patienten, die unter Neurodermitis leiden? Dann sollten Sie für die Behandlung von Warzen einen Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen.

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