Die Warzenarten im Überblick

Warzenpflaster aus den USA, 18 Stck.

Warzen Pflaster

Warzenpflaster aus den USA mit einem Wirkstoff gegen Warzen, 18 sünne Pflaster

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Alterswarzen – meist harmlose Hautveränderungen ohne Behandlungsbedarf

Etwa ab dem 50. Lebensjahr erscheinen nach und nach die Alterswarzen. Dabei handelt es sich um meist völlig harmlose Hautveränderungen, die nicht ansteckend sind. In seltenen Fällen können Alterswarzen einem Melanom ähneln. Um diese gefährliche Hautkrankheit auszuschließen, ist der Besuch beim Hautarzt anzuraten.

Ursachen und Erkennungsmerkmale der Alterswarzen

Alterswarzen entstehen nicht durch eine Virusinfektion. Sie kommen im fortgeschrittenen Lebensalter bei vielen Menschen vor. Diese Veränderung der Haut zeigt sich vorwiegend als leicht angehobener Fleck, der in Gruppen an Händen, Hals, Kopfhaut, Gesicht, Rücken und unter den Achseln auftritt. Die so genannten Altersflecken sind leicht rau und haben eine hell- bis dunkelbraune Farbe. Ihre Größe variiert. Als Ursache für diese Hauterkrankung gilt eine Verhornungsstörung, die mit zunehmendem Alter recht häufig vorkommt. Dabei funktioniert das natürliche Ablösen der Hautschuppen nicht mehr im normalen Rhythmus.

Behandlungsmöglichkeiten der senilen Warzen

Alterswarzen werden auch senile Warzen oder Verrucae seborrhoicae genannt. Eigentlich bedürfen sie keiner Behandlung, weil sie weder infektiös sind noch zu Einschränkungen führen. Wer sie aber aus ästhetischen Gründen entfernen lassen möchte, muss zwischen oberflächlichen und tiefliegenden Alterswarzen unterscheiden. Die oberflächlichen Warzen lassen sich einfach abschleifen oder vereisen. Befinden sich die senilen Warzen an ungefährlichen Stellen, können sie vom Betroffenen selbst behandelt werden. Tiefliegende Alterswarzen werden üblicherweise per Lasertherapie entfernt.

Möglichkeiten der Vorbeugung

Wer Alterswarzen vorbeugen will, kann im Grunde nicht viel tun. Es ist sicher hilfreich, sich vor zu starker Sonnenstrahlung zu schützen, um generell Hautkrankheiten zu vermeiden. Ein intaktes Immunsystem kann dazu beitragen, den Befall einzudämmen. Ein konkretes vorbeugendes Mittel gegen Alterswarzen gibt es jedoch nicht.

Dellwarzen – übertragbarer Hautausschlag

Trotz des scheinbar eindeutigen Namens zählen Dellwarzen eigentlich nicht zu den Warzen. Sie werden durch den Molluscum-Contaciosum-Virus verursacht, der zur Familie der Pockenviren zählt und den deutlich sichtbaren Hautausschlag verursacht. Der Ausschlag sieht anfangs flach, rötlich bis rosa aus, verändert sich aber dann. Es entstehen 3 bis 6 Millimeter große Beulen, die mit einer hellen Flüssigkeit gefüllt sind. Später lassen sie sich ganz einfach ausdrücken.

Auftreten von Dellwarzen

Dellwarzen treten vor allem im Kindes- und Jugendalter auf. Es gibt keinerlei regionale Begrenzung für deren Vorkommen. Sie zählen zu den häufigsten Hautkrankheiten weltweit. Dabei ist zu beobachten, dass Jungen häufiger mit Dellwarzen infiziert werden als Mädchen. Die Inkubationszeit liegt bei 2 bis 7 Wochen.

Übertragung von Dellwarzen

Die Häufigkeit des Auftretens von Dellwarzen ist leicht erklärt, denn sie lassen sich einfach durch Körperkontakt übertragen. Selbst die gemeinsame Benutzung von Handtüchern kann zu einer Infektion führen. Deshalb werden die Dellwarzen auch häufig als Schwimmbadwarzen bezeichnet. Ist das Immunsystem geschwächt, erhöht sich die Anfälligkeit für eine Infektion.

Dellwarzen vorbeugen und behandeln

Der wichtigste Punkt zur Vorbeugung ist die Körperhygiene. Wer besonders auf die Hygiene achtet, reduziert das Risiko einer Infektion deutlich. Sollte es doch zu einer Infektion kommen, ist es in den meisten Fällen nicht nötig, die Dellwarzen zu behandeln. Sie verschwinden nach einiger Zeit meist von selbst. Die Dellwarzen, auch Molluskeln genannt, können sich sehr schnell entzünden. Ist dies der Fall, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser wird dann ein geeignetes Warzen-Mittel empfehlen. Auf diese Weise lässt sich die Ansteckungsgefahr für andere Personen aus dem Umfeld einschränken.

Dornwarzen – schmerzhaft und hartnäckig

Dornwarzen werden auch als Plantarwarzen oder Fußwarzen bezeichnet, da diese ausschließlich an den Fußsohlen vorkommen. Durch den ständigen Druck beim Gehen entstehen keine Wucherungen nach außen, sondern dornartig nach innen. Schlimmstenfalls ist die innere Wucherung, der Dorn, so stark, dass bei jeder Bewegung Schmerzen auftreten, weil der Dorn bis auf die Knochenhaut trifft. Dornwarzen treten im Fersenbereich oder vorn unter den Zehen auf. Diese ungünstigen Positionen sind der Grund, weshalb diese Warze als schmerzhafteste Warzenart bezeichnet werden.

Ursachen und Entstehung der Dornwarzen

Die Infektion mit dem humanen Papillomvirus führt zur Bildung dieser Fußwarzen. Die Viren fühlen sich in warm-feuchter Umgebung am wohlsten und „überleben“ dort bis zu ein paar Wochen, auch ohne eine Infektion hervorzurufen. Ein quasi ideales Klima finden die Viren beispielsweise in feuchten Sportschuhen und öffentlichen Schwimmbädern oder Duschkabinen. Kommt es zur Infektion, ist anfangs nur ein kleiner schwarzer Punkt sichtbar. Dieser verändert sich dann aber und wird größer und nimmt eine braune oder gräuliche Farbe an. Es entsteht eine Hornhaut, doch darunter wächst der Dorn nach innen. Dornwarzen können auch in Gruppen auftreten und sollten schnellstmöglich behandelt werden.

Behandlung der Dornwarzen

Um starken Schmerzen vorzubeugen, sollte zeitnah mit der Behandlung begonnen werden. Es ist üblich, die Dornwarzen zu vereisen oder mit einem Salicylsäure-haltigen Mittel zu verätzen. Beide Praktiken können selbst durchgeführt werden. Da Dornwarzen sehr hartnäckig sind, kann die Entfernung auf diese Weise durchaus mehrere Wochen in Anspruch nehmen. In seltenen Fällen werden die Fußwarzen durch einen Arzt operativ entfernt. Der Heilungsverlauf dauert aber auch dann lange, da die tiefe Wunde erst vollständig verheilen muss, um keine Beeinträchtigungen mehr zu verursachen.

Feigwarzen – Geschlechtskrankheit mit enormer Verbreitung

Die Feigwarzen (Condylomata acuminata) werden auch als Genital- oder Feuchtwarzen bezeichnet. Männer und Frauen können gleichermaßen betroffen sein. Vor allem sexuell sehr aktive Menschen sind gefährdet. Einen 100 %igen Schutz durch Verwendung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr gibt es nicht. Eine Impfung gegen den Erreger wirkt nur bedingt und schließt nur eine bestimmte Gruppe der in Frage kommenden Viren aus.

Ursachen und Erkennungsmerkmale der Feigwarzen

Verantwortlich für die Infektion mit Feigwarzen ist der HPV-Virus, der auch eine Vielzahl anderer Warzenarten hervorruft. Für die Ansteckung mit diesen gefährlichen Genitalwarzen sind vier Subtypen des humanen Papillom-Virus (HPV) zuständig. Wer den Virus in sich trägt, muss nicht zwangsläufig von einem Ausbruch betroffen sein. Allerdings kann er den Virus weiterverbreiten. Dies geschieht durch Geschlechtsverkehr oder Oralverkehr. Auch eine Ansteckung während der Geburt ist möglich. Dabei überträgt die Mutter den in ihr vorhandenen Virus direkt auf das Neugeborene.

Feigwarzen treten bei Frauen und Männern im Genitalbereich bis hin zum After auf. Die Warzen bevorzugen die feuchte Umgebung der Schleimhäute, können diese auch schädigen. Sie sind sehr leicht zu erkennen, denn es handelt sich dabei um Wucherungen, die in Gruppen auftreten und eine weiße, braune oder grau-bräunliche Farbe haben. Feigwarzen werden ein paar Millimeter groß. Ein geschwächtes Immunsystem unterstützt die Bildung der Wucherungen, die unter den Voraussetzungen deutlich größere Ausmaße annehmen. In den meisten Fällen treten keine Schmerzen auf. Es ist aber möglich, dass ein starkes Brennen oder Jucken zu spüren ist.

Behandlung von Feigwarzen

Mit einer Feigwarzeninfektion ist nicht zu spaßen. In dem Fall sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden. Meist beginnt dieser mit einer Salbentherapie, die aber etwas Geduld verlangt. Verätzen oder Vereisen wird bei Feigwarzen seltener angewendet, weil die Schleimhäute im Genitalbereich besonders empfindlich sind. In sehr schweren Fällen ist auch die operative Entfernung möglich. Alternative Heilmethoden führen oftmals langfristig zum Erfolg.

Flachwarzen (Verrucae planae) – harmlose kleine Hautveränderungen

Diese Warzenart ist sehr gut erkennbar. Flachwarzen kommen besonders häufig bei Kindern und Jugendlichen vor. Flachwarzen sind zwischen 1 und 5 Millimetern groß. Diese kleinen Hautveränderungen treten in Gruppen, vorwiegend im Gesicht, Stirn und Halsbereich auf. Nur manchmal bilden sie sich auch an den Armen und auf den Händen. Sie gleichen meist dem Farbton der Haut. Seltener treten sie auch in hellbraun, rosa oder weißlich-gelb auf. Ihre Oberfläche ist flach und weich. Mit der typischen Vorstellung einer Warze hat die Flachwarze nichts gemein. Da sie in Gruppen von bis zu 100 Stück an einer einzigen Stelle zu finden sind, liegt häufig die Vermutung nahe, dass es sich um einen Ausschlag handeln könnte.

Für die Bildung von Flachwarzen sind verschiedene HPV-Virusstämme verantwortlich. Nach der Ansteckung mit dem HPV-Virus dauert es in den meisten Fällen nur wenige Tage, bis die ersten Flachwarzen zu sehen sind. Es ist aber durchaus möglich, dass sich die Bildung der Hautwucherungen über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr hinzieht.

Verschiedene Methoden zur Behandlung der Flachwarzen

Flachwarzen verschwinden meist im Laufe der Zeit von selbst wieder. Dafür sorgt das Immunsystem, das den HPV-Virus effektiv bekämpft. Dabei ist aber Geduld gefragt, denn es dauert oft einige Wochen oder sogar Monate bis sie vollständig verschwunden sind. Sollten die Warzen eine psychische Belastung der betroffenen Person oder gar Schmerzen verursachen, kann die Entfernung per Lasertechnologie vorgenommen werden. Auch der Einsatz verschiedener starker Chemikalien wie Glycolsäure kann die Flachwarzen schnell bekämpfen.

In den meisten Fällen reicht es jedoch aus, rezeptfreie Medikamente zu verwenden, die die infizierten Hautpartien einfach austrocknen und abblättern lassen.

Plane Warzen – ungefährlich und selbstheilend

Plane Warzen sind auch als juvenile Warzen bekannt. Juvenil bedeutet nichts anderes als jugendlich. Daraus ist deutlich erkennbar, dass Kinder und Jugendliche von dieser Warzenart betroffen sind. Dies hat mit den hormonellen Veränderungen vor, während und nach der Pubertät zu tun. Berührungen an offenen Wunden können zu einer Infektion führen. Wie viele andere Warzenarten wird auch die juvenile Warze auf diese Weise übertragen. Sie ist deutlich sichtbar und wird in den meisten Fällen durch einfache Blickdiagnose erkannt. Plane oder juvenile Warzen sehen hell- bis dunkelbraun aus und haben eine runde oder unregelmäßige mehreckige Form. Sie werden bis zu 5 Millimeter groß.

Hier kommen plane Warzen vor

Durch die Art der Übertragung gelangen die Erreger vor allem zu den verschiedenen Teilen des Gesichts. Gelegentlich können plane Warzen auch auf Schienbein und Handrücken wachsen.

Erkennen und behandeln von planen Warzen

Kinder und Jugendliche, die sich mit juvenilen Warzen infiziert haben, benötigen in den meisten Fällen keine aufwendige ärztliche Behandlung. Nach einer gewissen Zeit verschwinden die lästigen Hautveränderungen von selbst wieder. Denn das Immunsystem bekämpft sie selbstständig, ohne dass Medikamente eingesetzt werden müssen. Da die planen Warzen oft als störend empfunden werden, weil sie durch ihre Farbe so deutlich sichtbar sind, lassen einige Betroffene sie auch abschleifen. Wenn die Warzen extrem tief sitzen, rät der Arzt gelegentlich auch zum Herausschneiden. Die Selbstbehandlung mit entsprechenden Pflastern oder anderen ätzenden Mitteln ist nicht zu empfehlen, da diese eine weitere Infektion hervorrufen könnte. Wer nicht warten will, bis die Warzen von selbst verschwinden, sollte sich vom Hautarzt beraten lassen.

Pinselwarzen – gutartig, aber störend

Eine weitere Warzenart, die durch den HPV-Virus hervorgerufen wird, ist die Pinselwarze. Der lateinische Name dieser gutartigen Hautwucherung lautet Verrucae filiformes. Diese Warzen werden durch die so genannte Schmierinfektion übertragen. Dabei gelangen die Erreger durch Berührung von Mensch zu Mensch. Das auffällige Aussehen der Warzen sorgt oft dafür, dass sich die Betroffenen unwohl in ihrer Haut fühlen. Deshalb werden die Pinselwarzen meist schnell entfernt.

Blickdiagnose leicht gemacht

Um die Pinselwarzen zu erkennen, sind keine medizinischen Fachkenntnisse notwendig. Durch ihre auffällige und sehr typische Erscheinung sind sie für Jedermann leicht zu diagnostizieren. Pinselwarzen sind schmale, pinselartige Hautwucherungen, die vorwiegend an deutlich sichtbaren Stellen entstehen. Die bevorzugten Regionen, an denen sie sich gerne ansiedeln sind Augenlider, Kinn, Halsregion und in der Nähe der Lippen. Deshalb empfinden die Betroffenen sie als besonders lästig und unangenehm. Die Pinselwarzen sind meist weiß bis rosa, häufig mit einer braunen Spitze.

Ursachen und Behandlung

Als Ursache für die Infektion mit Pinselwarzen ist der humane Papillomvirus, kurz HPV-Virus, bekannt. Die Übertragung erfolgt in den meisten Fällen durch direkten Kontakt mit den Erregern zum Beispiel beim Küssen oder auch bei der Gesichtspflege. Wie auch die meisten anderen Warzenarten verbreiten sich Pinselwarzen schnell. Genauso vielfältig wie die Übertragungsmöglichkeiten sind die Behandlungsmethoden. Pinselwarzen können oftmals durch Vereisen entfernt werden. Befinden sich die Warzen in Augen- oder Mundnähe, sollte ein Arzt die Kryotherapie durchführen. Anderenfalls könnten die Augen oder die empfindlichen Schleimhäute im Mund schwer verletzt werden.

Eine weitere gängige Behandlungsmethode ist das Weglasern. Beide Methoden lassen meist keine Narben zurück und gelten als sehr effektiv. In seltenen Fällen rät der Hautarzt zu einer Ausschabung. Diese ist aber sehr schmerzhaft und hinterlässt oftmals bleibende Spuren.

Stachelwarzen – lästige Verhornungen, einfach zu behandeln

Stachelwarzen werden auch vulgäre Warzen (Verrucae vulgares) genannt. Sie werden durch Schmierinfektion übertragen und entstehen durch den humanen Papillom-Virus (HPV). Es wachsen kleine Verhornungen, die sich in den meisten Fällen mit der Zeit von selbst zurückbilden. Diese Warzenart tritt bei Personen jedes Alters auf. Sie ist ungefährlich, kann aber weiter übertragen werden.

Merkmale und Vorkommen der Stachelwarzen

Vulgäre Warzen treten besonders häufig an den Händen und Fingern auf. Seltener sind sie auch an den Füßen zu finden. Es handelt sich dabei um maximal 5 Millimeter große, verhornte Erhebungen, die keine Schmerzen verursachen. Im Laufe ihrer Entwicklung nehmen sie meist eine gräuliche Farbe an. Im ersten Entwicklungsstadium ist oftmals nur ein kleiner Punkt erkennbar. Im weiteren Verlauf wird dieser etwas größer und kann weitere Stachelwarzen rundherum ausbilden. Dabei wird von Mutterwarze und Tochterwarzen gesprochen. Die Knötchen sind nicht schmerzhaft.

Behandlungsmöglichkeiten der vulgären Warzen

Die einfachste und effektivste Behandlung der Stachelwarze ist die Vereisung. Dazu gibt es verschiedene Medikamente in der Apotheke, die auf einfache Weise selbst auf die betroffene Stelle geträufelt werden. Nach einiger Zeit sterben die oberen Hautschichten ab und lassen sich mühelos entfernen. Diese Behandlungsmethode ist nur für oberflächliche Stachelwarzen geeignet. Handelt es sich um tiefliegende Warzen, erfolgt die Behandlung durch den Hautarzt. Er entscheidet, ob eine Verätzung oder ein Abschleifen in Frage kommen. Gegen diese sehr bekannten Warzen gibt es verschiedene Hausmittel mit mehr oder weniger hoher Erfolgsquote. Eine einfache Maßnahme kann aber die Selbstheilung unterstützen: Wer sein Immunsystem stärkt, hat die besten Chancen, die Stachelwarzen ohne Medikamente zu verlieren.

Hinweis:
warzen.com

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