Vorbeugendes zur Verhinderung von Warzen

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Geschlechtsverkehr mit Warzen – Schutzmaßnahmen

Auch beim Geschlechtsverkehr können Warzen übertragen werden. Dabei handelt es sich um die gefährlichen Feigwarzen, die schlimmstenfalls sogar eine Gebärmutterhalskrebserkrankung hervorrufen können. Diese Warzen sind hochgradig ansteckend. Dabei muss die Warzenerkrankung beim Überträger nicht unbedingt ausgebrochen sein. Bei vielen Menschen schlummert der Virus und wartet nur auf die Gelegenheit auszubrechen. Er überlebt in optimaler Umgebung bis zu mehreren Monaten oder sogar Jahren, ohne in eine Wirtszelle einzudringen. Die Übertragung ist bei allen Arten von Geschlechtsverkehr möglich.

Äußerliche Prophylaxe gegen Warzen

Das Benutzen von Kondomen sollte beim Geschlechtsverkehr selbstverständlich sein. Denn die Präservative schützen nicht nur vor ungewollter Schwangerschaft, sondern auch vor Geschlechtskrankheiten. Dazu zählen auch die Feigwarzen oder Genitalwarzen. Da nicht immer erkennbar ist, ob jemand mit dieser Warzenart infiziert ist, sollte immer ein Kondom verwendet werden.

Auch der Oralverkehr birgt ein hohes Risiko. Die Erreger können dadurch ebenfalls übertragen werden. Selbst ein intimes Beisammensein ohne Geschlechtsverkehr kann zu einer Infektion führen. Wer dauerhaft mit einem Partner zusammen ist, kann sich testen lassen, um das Risiko weitgehend auszuschließen.

Absolute Hygiene – oberstes Gebot!

Nichts schützt wirksamer vor einer Warzenerkrankung als absolute Hygiene. Warzenerreger überleben nur unter optimalen Bedingungen. Deshalb ist sowohl vor als auch nach dem Geschlechtsverkehr eine gründliche Genitalpflege ein Muss. Dabei sollte auf entfettende Substanzen verzichtet werden, denn trockene Haut zählt zu den Risikofaktoren für Warzeninfektionen. Sollte es doch zu einer Feigwarzenerkrankung kommen, ist umgehend ein Arzt aufzusuchen. Dieser leitet dann die notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung ein. Der Besuch des Arztes ist zwingend notwendig, denn Feigwarzen können eine Gebärmutterhalskrebserkrankung auslösen.

Starkes Immunsystem zur Vorbeugung von Warzenerkrankungen

Viele Warzenarten verschwinden ohne jegliche Behandlung von selbst wieder. Grundvoraussetzung dafür ist ein intaktes Immunsystem, das in der Lage ist, die Erreger selbstständig zu bekämpfen und die Infektion zu beseitigen. Ein geschwächtes Immunsystem macht den Körper für jegliche Art von Infektion angreifbar und bringt die Betroffenen in einen kraftlosen, unkonzentrierten Zustand.

Diese Maßnahmen stärken das Immunsystem

Wer Warzen aktiv entgegenwirken will, sollte sein Immunsystem stärken. Dies gelingt durch Maßnahmen, die für viele Menschen sowieso zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Eine gesunde Lebensweise bildet die Basis für einen gesunden Körper. Besondere Schwerpunkte bilden hierbei die Ernährung, die abwechslungsreich und gesund gestaltet werden sollte, ausreichende Bewegung als Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit und der Verzicht auf Nikotin und Alkohol. Alle Dinge, die das Immunsystem unnötig angreifen, lassen sich auf einfache Weise reduzieren oder zum Teil sogar vollständig beseitigen. Dazu zählt zum Beispiel starke UV-Strahlung, die das Immunsystem sehr stark belastet.

Wechselbäder und Sport bringen den Kreislauf in Schwung und trainieren gleichzeitig das Immunsystem. Außerdem wird die Durchblutung unterstützt, was wiederum Thrombose vorbeugt.

Innerliche Prophylaxe

Alle Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems zählen zur innerlichen Prophylaxe im Kampf gegen Warzen. Impfungen sind ein weiteres Mittel der innerlichen Prophylaxe, das gezielt gegen Warzenerkrankungen wirkt. Leider ist diese Maßnahme nicht gegen alle Warzenarten möglich. Das liegt an den unterschiedlichen Erregertypen, die die Erkrankungen hervorrufen. Wer sein Immunsystem intakt hält, schlägt quasi mehrere Fliegen mit einer Klappe. Er stärkt die körperliche Fitness, beugt Warzenerkrankungen und anderen Infektionen aktiv vor, wird weniger krank und kann sein Leben ohne Beeinträchtigungen in vollen Zügen genießen.

Impfungen zum Schutz vor Warzenerkrankungen

Eine sehr wirkungsvolle Maßnahme zum Schutz vor einer Warzenerkrankung durch den HPV-Virus ist die Impfung mit dem zugelassenen Wirkstoff Cervarix oder dem derzeit zweiten zugelassenen Impfstoff Gardasil. Beide Impfstoffe wirken gezielt gegen bestimmte Typen des humanen Papillom-Virus (Cervarix gegen Typ 16 und 18 und Gardasil gegen Typ, 6, 11, 16 und 18).

Impfungen als Prophylaxe-Maßnahmen

Die Impfungen mit den genannten Wirkstoffen dienen ausschließlich zur Vorbeugung vor einer Infektion mit Feigwarzen, die eine Gebärmutterhalskrebserkrankung hervorrufen können. Anderen Warzenerkrankungen kann damit nicht vorgebeugt werden.

Die Impfung wird für junge Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen. Der Impfstoff muss vor dem ersten Geschlechtsverkehr verabreicht werden. Er wirkt nicht zur therapeutischen Behandlung bei bereits bestehenden Infektionen. Es handelt sich hierbei um eine reine Prophylaxe-Maßnahme.

So wirken die Impfstoffe

Impfungen haben immer den Zweck, den Körper dazu anzuregen, „Angriffen“ in Form von Viren oder Bakterien selbst entgegen zu wirken. Dazu werden bestimmte Stoffe injiziert, den natürlichen Abwehrmechanismus im Körper herausfordern. Nichts anderes geschieht bei der Impfung mit Cervarix oder Gardasil. Dem Körper werden Antigene zugeführt, die ihn dazu drängen, gegen die Erreger selbstständig anzukämpfen. Obwohl es keinen kompakten Impfschutz gegen alle Warzenarten gibt, zählt die genannte Impfung zu den wichtigsten Impfungen für Frauen. Sie dienen dazu, eine Infektion mit Feigwarzen bereits im Vorfeld zu verhindern und dem gefährlichen Gebärmutterhalskrebs aktiv vorzubeugen. Wie gefährlich diese Krebserkrankung ist, belegen die Statistiken des Robert-Koch-Instituts. Eine von 20.000 Frauen stirbt Jahr für Jahr an dieser schlimmen Krankheit. Da die meisten anderen Warzenarten völlig harmlos sind, ist eine Impfung dagegen nicht erforderlich.

Kosmetika – potenzielle Virenüberträger von Warzen

Die Verwendung von Kosmetika ist für fast alle Menschen ein Muss bei der täglichen Körperhygiene. Dass viele Vertreter potenzielle „Virenschleudern“ sind, bedenken die wenigsten von ihnen. Vor allem Deo-Roller oder andere Pflegemittel mit Roll-on-Funktion bieten einen reichhaltigen Nährboden für die Erreger von Warzenerkrankungen. Bei deren Verwendung sind einige Regeln zu beachten, um die Gefahr der Übertragung wirkungsvoll einzudämmen.

Alleinige Benutzung

Generell sollten Deodorants den Deo-Rollern vorgezogen werden. Wer jedoch nicht auf seinen gewohnten und äußerst praktischen Deo-Roller verzichten möchte, muss darauf achten, dass er alleiniger Benutzer ist. Teilen sich mehrere Personen das Pflegemittel, besteht die Gefahr einer direkten Übertragung von infizierten Hautschuppen, die im schlimmsten Fall eine Warzeninfektion auslösen könnten. Dies gilt auch bei der Verwendung anderer Pflegemittel mit Roll-on-Funktion.

Make-up und Cremes

Auch bei der Benutzung von Cremes, Lippenstift und Kajalstift kann es bei unglücklicher Konstellation zu einer Warzeninfektion kommen. Alle Kosmetika bieten durch den direkten Kontakt zur Haut die perfekte Möglichkeit einer Übertragung infizierter Hautpartikel. Um dies zu verhindern, sollten diese Kosmetika nicht an andere Personen verliehen werden. Die alleinige Benutzung ist in allen Fällen die einzige Möglichkeit, sich selbst vor Ansteckung zu schützen. Da die Erreger nicht sichtbar sind und selbst kleinste Hautpartikel ausreichen, um eine Erkrankung auszulösen, ist die konsequente Einhaltung dieser Regeln dringend notwendig. Auch die Handtücher nicht vergessen und ebenfalls allein benutzen!

Verschiedene vorbeugende Maßnahmen können sehr effektiv sein und eine Warzenerkrankung verhindern. Nur wer sich an die grundlegenden Regeln hält, reduziert das Risiko einer Infektion um ein Vielfaches. Vor allem der Bereich Körperpflege und Hygiene sollte besondere Beachtung finden.

Nassbereiche – hier lauern die Warzenerreger

Viele Menschen gehen gern schwimmen oder in die Sauna und besuchen zu diesem Zwecke öffentliche Schwimmbäder und Saunen. An diesen Orten werden am häufigsten Warzenerreger verbreitet, denn hier finden diese die perfekte Umgebung. Es ist schön warm und feucht, genauso wie es der HPV-Virus liebt. Er lauert überall und wartet darauf, endlich eine passende Wirtszelle zu finden.

Diese Schutzmaßnahmen können vorbeugen

Eine Grundsatzregel sollte jeder Mensch im Schwimmbad unbedingt befolgen: Gehe niemals einen Schritt ohne Badelatschen oder Badeschuhe! Die Warzenerreger warten nur auf den richtigen Moment, um sich an den Füßen anzusiedeln. Dort kommt es nach der Inkubationszeit schließlich zur Warzenbildung oder zum Auftreten von Nagelpilz. Beide Krankheiten sind sehr lästige und langwierige Angelegenheiten, die nur schwer zu behandeln sind.

Nach dem Schwimmen oder dem Saunaaufenthalt müssen die Füße gründlich gereinigt und abgetrocknet werden. Denn die Warzenerreger fühlen sich vor allem in feucht-warmer Umgebung wohl. Durch ein gründliches Abtrocknen wird ein Festsetzen der Viren deutlich erschwert oder sogar verhindert. Bei jedem Aufenthalt in öffentlichen Nassbereichen sollte Jeder seine eigenen Handtücher benutzen. Kleine Hautschuppen lagern sich garantiert beim Abtrocknen im Handtuch ab. Wer das Handtuch einer infizierten Person benutzt, kommt dadurch direkt mit den Viren in Berührung. Trockene Haut macht es den Erregern sehr leicht, sich auf ihr niederzulassen. Deshalb sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Haut nicht austrocknet und immer gut nachgefettet wird. Dazu reicht ein einfaches Einreiben mit einer Lotion aus.

Gründliche Hygiene in privaten Nassbereichen

Im heimischen Bad sollte Hygiene immer groß geschrieben werden. Die regelmäßige gründliche Reinigung erschwert es den Warzenerregern, dort länger zu überleben. Finden diese günstige Voraussetzungen vor, können sie dort durchaus mehrere Monate ohne Wirtszelle überleben.

Trockene Haut begünstigt Warzen

Wer trockene Haut hat, bringt bereits einen großen Risikofaktor für die Ansteckung mit Warzenerregern mit. Ist die Haut sogar rissig, finden die Viren perfekte Voraussetzungen vor, um sich in den Hautzellen niederzulassen und auszubreiten. Neurodermitis und andere Hautkrankheiten begünstigen die Infektion mit Warzenerregern.

Hautpflege zur Prophylaxe von Warzen

Trockene Haut bietet eine geradezu optimale Umgebung für die Erreger von Warzenerkrankungen. Um die Infektion zu erschweren und gegebenenfalls auch zu verhindern, ist es notwendig, die betreffenden Hautpartien mit fetthaltigen Salben zu pflegen. Vor allem in den kalten Wintermonaten leiden viele Menschen unter trockener, rissiger Haut. Gerade dann spielt die Hautpflege eine besonders wichtige Rolle. Regelmäßiges Reinigen unterstützt die Regeneration der Haut ebenso wie die kontinuierliche Verwendung pflegender Cremes und Lotionen.

Waschen und gründlich abtrocknen

Nach dem Waschen müssen sämtliche Hautpartien sehr gründlich abgetrocknet werden. Denn Warzenerreger bevorzugen eine feuchte Umgebung, um sich dort niederzulassen. Zum Abtrocknen bitte immer ein eigenes Handtuch verwenden! In Handtüchern lagern sich beim Abtrocknen kleine Hautschuppen ab, die den Virus mitbringen können. Durch das Benutzen eines gebrauchten Handtuchs besteht eine erhöhte Übertragungsgefahr. Die Zehen- und Fingerzwischenräume erfordern besondere Aufmerksamkeit. Diese müssen sehr gut abgetrocknet werden, denn diese Regionen zählen zu den „Wohlfühlzonen“ der Warzenerreger.

Fußpflege – wichtig zur Warzen-Prophylaxe

Ein ganz wichtiger Punkt zur Vorbeugung von Warzenerkrankungen ist die gründliche Pflege der Füße. Gerade hier siedeln sich sehr gern Warzenerreger an, die in den meisten Fällen schmerzhaft und sehr hartnäckig sind. Wer zu schwitzenden Füßen neigt, sollte zu Baumwollsocken greifen, die den Schweiß sehr gut resorbieren. Bitte das Schuhwerk regelmäßig wechseln und bei Bedarf Fußpuder nutzen! Nach dem Waschen müssen die Füße sehr gut abgetrocknet werden. Sonst bieten sie den Erregern einen idealen Nährboden.

Hinweis:
warzen.com

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