Warzen, Arzt & Apotheker
Darüber hinaus gibt es viele Hausmittel mit denen man selbst versuchen kann das Problem in den Griff zu bekommen. Aber dabei sollte man immer bedenken, dass auch die scheinbar harmlosen Substanzen unerwünschte Nebenwirkungen entfalten können. Das oft angewandte Schöllkraut oder auch Warzenkraut genannt, bewirkt zwar eine Hemmung des Zellwachstums, kann aber wenn es in Augen oder auf die Schleimhäute gerät dort zu Reizungen führen.
In den Apotheken werden zahlreiche Warzenmittel verkauft mit denen man die Warzen vereisen kann, oder auch Pflaster die man auf die betroffenen Stellen klebt und die man nach ein paar Tagen mitsamt der Warze abzieht. In den meisten dieser Präparate ist der Wirkstoff Salizylsäure enthalten, der oft mit Milchsäure kombiniert wird. Da Warzen aber häufig mit ihren Wurzeln sehr tief ihn die Haut reichen ist nicht garantiert, dass man sie beim ersten Mal schon völlig entfernen kann. Dann muss die Behandlung so lange wiederholt werden bis auch die letzten Reste verschwunden sind.
Aber egal zu welchen Mitteln man greift, dies sollte immer erst nach einer Beratung durch den Arzt oder Apotheker geschehen.
