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Warzen News 
Nicht nur Hexen haben Warzen!
Fast jeder wird mindestens einmal in seinem Leben selbst oder in der Familie mit dem Thema Warzen konfrontiert. Bei einer Warze handelt es sich um eine Verdickung der Oberhaut die durch eine Infektion mit Papillomviren entsteht.
Warzen können praktisch überall am Körper auftreten, jedoch findet man sie am häufigsten an Händen und Füßen. Während sie an den Händen meist von selbst wieder verschwinden sind die sogenannten Fußsohlenwarzen (Dornwarzen) die an den Fußsohlen zu finden sind oft sehr hartnäckig.
Der Arzt verschreibt entweder Medikamente die Salizylsäure enthalten oder er entfernt die Warzen mechanisch. Dies geschieht mit einem „scharfen Löffel“ oder einem Ringskalpell. Oft reicht es nicht aus nur eine der beiden Methoden anzuwenden, denn es bleiben gern Reste in der Haut zurück die nach einer gewissen Zeit wieder zu wachsen beginnen. Daher sollte man vor der mechanischen Entfernung mit der Behandlung durch äußerliche Mittel beginnen, die eine Aufweichung der Warze bewirken. Bei einer Selbstmedikation ist es erforderlich die Mittel ein- bis zweimal täglich direkt auf die betroffene Hautpartie aufzutragen. Danach sollte man sich die Hände gründlich waschen damit die Wirkstoffe nicht auf die Schleimhäute verbracht werden.
Bei der Anwendung von Pflastern sollten diese alle zwei bis drei Tage gewechselt werden. Danach kann man die aufgeweichte Hornschicht leicht abschaben. In hartnäckigen Fällen kann die Behandlung durchaus mehrere Wochen dauern.
Bei Kindern unter 14 Jahren sowie in der Schwangerschaft oder Stillzeit sollte man vor einer Anwendung immer den Arzt befragen, ebenso wenn sich die Haut rötet oder sich ein Ausschlag bilden sollte.
Warzen können praktisch überall am Körper auftreten, jedoch findet man sie am häufigsten an Händen und Füßen. Während sie an den Händen meist von selbst wieder verschwinden sind die sogenannten Fußsohlenwarzen (Dornwarzen) die an den Fußsohlen zu finden sind oft sehr hartnäckig.
Der Arzt verschreibt entweder Medikamente die Salizylsäure enthalten oder er entfernt die Warzen mechanisch. Dies geschieht mit einem „scharfen Löffel“ oder einem Ringskalpell. Oft reicht es nicht aus nur eine der beiden Methoden anzuwenden, denn es bleiben gern Reste in der Haut zurück die nach einer gewissen Zeit wieder zu wachsen beginnen. Daher sollte man vor der mechanischen Entfernung mit der Behandlung durch äußerliche Mittel beginnen, die eine Aufweichung der Warze bewirken. Bei einer Selbstmedikation ist es erforderlich die Mittel ein- bis zweimal täglich direkt auf die betroffene Hautpartie aufzutragen. Danach sollte man sich die Hände gründlich waschen damit die Wirkstoffe nicht auf die Schleimhäute verbracht werden.
Bei der Anwendung von Pflastern sollten diese alle zwei bis drei Tage gewechselt werden. Danach kann man die aufgeweichte Hornschicht leicht abschaben. In hartnäckigen Fällen kann die Behandlung durchaus mehrere Wochen dauern.
Bei Kindern unter 14 Jahren sowie in der Schwangerschaft oder Stillzeit sollte man vor einer Anwendung immer den Arzt befragen, ebenso wenn sich die Haut rötet oder sich ein Ausschlag bilden sollte.
Letzte Änderung des Artikels: 2009-06-13 22:36
Autor: admin
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