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Alles was Sie über Warzen wissen sollten Alles was Sie über Warzen wissen sollten

Warzen richtig behandeln!warzen.com liefert viele Antworten zum Thema Warzen:

Alle Menschen, die eine empfindliche Haut haben, neigen dazu Warzen (lat. Verrucae) zu entwickeln. Da sie jedoch durch einen Virushervorgerufen werden, muss vorher eine Kontaminierung mit diesemstattgefunden haben. Zurzeit kennt man über 60 Viren, die eine Warze hervorrufen können. Jeder zweite Mensch leidet im Laufe seines Lebens einmal an Warzen. Am häufigsten betroffen sind dabei Kinder und Jugendliche. Abgesehen von den so genannten Alterswarzen , zählt man alle anderen Warzentypen zu den Viruserkrankungen. Wie man diese Ansteckungsgefahr deutlich vermindern kann und sonst alles Wissenswerte über das Thema Warzen, wird Ihnen hier auf den folgenden Seiten erklärt bzw. vorgestellt.

2010-07-28 12:17

Feigwarzen: Gefahr im Schwimmbad? Feigwarzen: Gefahr im Schwimmbad?

Die Menschenansammlungen und das feuchtwarme Klima in Schwimmbädern sind ideale
Voraussetzungen für die Übertragung von Warzen. Besonders jetzt im Sommer kommt es zu
zahlreichen Infektionen.
In der Regel sind Warzen harmlos und verschwinden oft nach einiger Zeit von selbst. Eine Ausnahme
bilden Feigwarzen, auch genannt Genitalwarzen oder Condylome. Sie werden durch eine Ansteckung
mit den humanen Papillomaviren hervorgerufen. Bestimmte Virusgruppen davon können unter
Umständen den gefürchteten Gebärmutterhalskrebs auslösen.
Stellt der Besuch einer Badeanstalt also ein Krebsrisiko dar? Mediziner geben Entwarnung. Humane
Papillomaviren werden normalerweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Forscher
stellten fest, dass die Erreger bei rund zehn Prozent aller sexuell aktiven Menschen zwischen dem 15.
und dem 45. Lebensjahr nachweisbar sind. Oftmals bleibt die Infektion mit dem Virus unentdeckt, da
sich keine Symptome entwickeln. Zu einem Ausbruch der Erkrankung kommt es im Allgemeinen nur
dann, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Sichtbare Feigwarzen entstehen frühestens zwei bis
vier Wochen nach der Ansteckung. Sie sind etwa stecknadelkopfgroß und können vereinzelt, aber
auch in Gruppen auftreten. Bei Frauen sind meist die Schamlippen, bei Männern am häufigsten
Penisschaft oder Vorhaut betroffen. Manchmal befinden sich die Warzen auch an der
Harnröhrenmündung, am After oder im Enddarm.
Feigwarzen sind auf den ersten Blick nicht klar von anderen Hauterkrankungen abzugrenzen. Für eine
eindeutige Diagnose wird eine histologische Untersuchung (Gewebeprobe) durchgeführt. Bestätigt
sich der Verdacht, ist es wichtig, dass umgehend mit der Behandlung begonnen wird. Feigwarzen
können chirurgisch abgetragen oder mit unterschiedlichen Salben oder Tinkturen behandelt werden.
Häufig werden verschiedene Verfahren kombiniert, um einen optimalen Erfolg zu erzielen. Auch der
Sexualpartner muss therapiert werden, um eine erneute gegenseitige Ansteckung zu vermeiden.
Wer Feigwarzen vorbeugen möchte, sollte bei Geschlechtsverkehr stets ein Kondom verwenden. Für
junge Mädchen gibt es zudem seit einigen Jahren die Möglichkeit, sich vor dem ersten sexuellen
Kontakt gegen das Virus impfen zu lassen.

Die Menschenansammlungen und das feuchtwarme Klima in Schwimmbädern sind ideale Voraussetzungen für die Übertragung von Warzen. Besonders jetzt im Sommer kommt es zuzahlreichen Infektionen.

In der Regel sind Warzen harmlos und verschwinden oft nach einiger Zeit von selbst. Eine Ausnahmebilden Feigwarzen, auch genannt Genitalwarzen oder Condylome. Sie werden durch eine Ansteckung mit den humanen Papillomaviren hervorgerufen. Bestimmte Virusgruppen davon können unter Umständen den gefürchteten Gebärmutterhalskrebs auslösen.

Stellt der Besuch einer Badeanstalt also ein Krebsrisiko dar? Mediziner geben Entwarnung. Humane Papillomaviren werden normalerweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Forscherstellten fest, dass die Erreger bei rund zehn Prozent aller sexuell aktiven Menschen zwischen dem 15.und dem 45. Lebensjahr nachweisbar sind. Oftmals bleibt die Infektion mit dem Virus unentdeckt, da sich keine Symptome entwickeln. Zu einem Ausbruch der Erkrankung kommt es im Allgemeinen nur dann, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Sichtbare Feigwarzen entstehen frühestens zwei bis vier Wochen nach der Ansteckung. Sie sind etwa stecknadelkopfgroß und können vereinzelt, aberauch in Gruppen auftreten. Bei Frauen sind meist die Schamlippen, bei Männern am häufigsten Penisschaft oder Vorhaut betroffen. Manchmal befinden sich die Warzen auch an der Harnröhrenmündung, am After oder im Enddarm.

Feigwarzen sind auf den ersten Blick nicht klar von anderen Hauterkrankungen abzugrenzen. Für eine eindeutige Diagnose wird eine histologische Untersuchung (Gewebeprobe) durchgeführt. Bestätigt sich der Verdacht, ist es wichtig, dass umgehend mit der Behandlung begonnen wird. Feigwarzen können chirurgisch abgetragen oder mit unterschiedlichen Salben oder Tinkturen behandelt werden. Häufig werden verschiedene Verfahren kombiniert, um einen optimalen Erfolg zu erzielen. Auch der Sexualpartner muss therapiert werden, um eine erneute gegenseitige Ansteckung zu vermeiden.Wer Feigwarzen vorbeugen möchte, sollte bei Geschlechtsverkehr stets ein Kondom verwenden. Für junge Mädchen gibt es zudem seit einigen Jahren die Möglichkeit, sich vor dem ersten sexuellen Kontakt gegen das Virus impfen zu lassen.

2010-07-28 12:16

Warzen – was wirklich hilft Warzen – was wirklich hilft

Warzen sind harmlos, aber lästig. Bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem können sich die kleinen Plagegeister rasch ausbreiten und insbesondere an den Füßen hartnäckig halten. Doch es gibt Hilfe. Während Warzen früher vom Hautarzt operativ entfernt wurden, setzt die moderne Medizin auf nicht-invasive Lösungen.

Ein bewährtes Verfahren ist die Behandlung mit Warzentinkturen oder -stiften. Die Präparate enthalten Wirkstoffe wie Salicylsäure oder Silbernitrat. Diese sind in der Lage, die obere Hornschicht zu lösen und die Warze darunter auszutrocknen. Bei regelmäßiger Anwendung gehören Warzen innerhalb weniger Wochen der Vergangenheit an. Allerdings sollten die Patienten beim Auftragen Vorsicht walten lassen. Gerät die Tinktur auf gesunde Bereiche der Haut, werden diese ebenso wie das kranke Gewebe angegriffen. Schmerzhafte Entzündungen können die Folge sein.

Die beliebteste und komfortabelste Methode zur Entfernung einer Warze ist die Vereisung. Dabei kommt flüssiger Stickstoff zum Einsatz, der die Warze mit einer Temperatur von rund minus 196 Grad abtötet. Alternativ wird ein Flüssiggasgemisch verwendet, das eine Kälte von bis zu minus 50 Grad entwickelt. Warzenvereisungsmittel sind frei verkäuflich. Wer sich selbst therapieren möchte, erwirbt ein entsprechendes Präparat in der Apotheke. Bei Menschen mit schlechter Wundheilung wie beispielsweise Diabetikern sollte lieber ein Hautarzt die Behandlung durchführen. Nach der Vereisung fällt die Warze nach etwa zehn Tagen von selbst ab. Häufig sind aber mehrere Anwendungen notwendig, bis sich der Erfolg einstellt. Wichtig ist es, in der Zeit der Behandlung nicht an den Warzen zu kratzen. Denn Warzen werden durch Viren ausgelöst, die leicht übertragen werden können. Nach der Verwendung von Warzentherapeutika gilt daher stets: Die Hände gründlich

2010-05-30 21:02

Innovative Warzentherapie mit Infrarotbestrahlung Innovative Warzentherapie mit Infrarotbestrahlung

Beinahe jeder Mensch leidet ein- oder mehrmals in seinem Leben unter Warzen. Die kleinen Plagegeister werden durch Viren verursacht, die vor allem bei empfindlicher Haut oder einem generell geschwächten Immunsystem ein leichtes Spiel haben. Auch wenn es sich in der Regel
um keine gefährliche Erkrankung handelt, sind Warzen dennoch ein lästiges und besonders im Sommer nicht selten auch ein kosmetisches Problem. Die Behandlung mittels Tinkturen oder Vereisung erfordert leider oftmals große Geduld. Darüber hinaus treten die Warzen in vielen
Fällen trotz korrekter Anwendung der Therapeutika und manchmal sogar nach operativer Entfernung wiederholt auf. Doch nun haben Dermatologen der Jenaer Universitäts-Hautklinik um Professor Dr. Peter Elsner ein vielversprechendes und schmerzloses Verfahren entwickelt: die Behandlung von Warzen mit Hilfe von wassergefiltertem Infrarotlicht (WIRA). WIRA dringt tief in das Gewebe bis an die "Wurzel" der Warze ein, ohne die Hautoberfläche zu überhitzen. Durch die Bestrahlung wird das lokale Gewebe stärker durchblutet und die körpereigenen Abwehrkräfte an der betreffenden Stelle gestärkt. Nach nur drei Bestrahlungen können die Warzenflächen so um 80 Prozent verringert werden, stellten die Mediziner im Rahmen in einer Studie fest. Nebenwirkungen wie Entzündungen oder Narbenbildung traten dabei bislang nicht auf. Die Patienten berichteten
lediglich von einem angenehmen, warmen Gefühl während der Bestrahlung.

Die Behandlung mit WIRA ist besonders für Patienten mit großflächigerem Warzenbefall sowie für Kinder, die im Allgemeinen am häufigsten von Warzen betroffen sind, gut geeignet. Die Dauer der Behandlung ist dabei stets abhängig von der Ausdehnung des Warzenbefalls und der
Tiefe der einzelnen Warzen. Auch bei Patienten, die auf herkömmliche Therapieverfahren nicht gut ansprachen, konnten mit WIRA gute und langfristige Erfolge erzielt werden. Leider wird WIRA noch nicht von allen Hautärzten angeboten. Zudem werden die Kosten der Therapie bislang nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Private Krankenkassen hingegen übernehmen die Aufwendungen für die Behandlung.

2010-02-15 12:57

Warzen Warzen

Fast jeder hatte in seinem Leben schon mal eine Warze, aber die wenigsten wissen, wo sie herstammen und wie man sie wieder los wird. Bei einer Warze handelt es sich in der Regel um eine lästige aber recht harmlose Sache. Es gibt über 100 verschiedene Viren die Warzen verursachen können, diese Viren nennt man auch Pallilomviren.

Nach einer Inkubationszeit von wenigen Tagen bis hin zu einigen Monaten, entwickeln sie sich als leicht erhabene Geschwülste auf der Hautoberfläche. Warzen können praktisch überall am Körper auftreten, meist sind sie jedoch an Händen und Füßen zu finden. Besonders Kinder im Schulalter sind besonders häufig davon betroffen. Aber im Grunde kann man in jedem Alter Warzen bekommen.

Bei den Warzen unterscheidet man zwischen verschiedenen Arten, die nach der Körperregion in der sie auftreten und ihrem Aussehen unterschieden werden. Da wären zunächst die vulgären Warzen, sie sind auch unter dem Namen gewöhnliche- oder Stachelwarzen bekannt. Die treten besonders häufig an  den Händen, den Fingern, den Nagelrändern und an den Fußsohlen auf.

Eine weitere Form der Warzen sind die juvenilen Warzen, sie sind von der Form her eher flach. Meist sind die Kinder von dieser Form der Warzen befallen. Eine unangenehme Form der Warze ist die Fußsohlen- oder Dornwarze. Durch ihre dornförmige Ausprägung, kann sie beim Laufen starke Schmerzen verursachen.

Weitaus seltener kommen die Feigwarzen vor, sie treten an den Geschlechtsteilen und im Analbereich auf und werden durch Geschlechtsverkehr übertragen.

Die meisten Warzen verschwinden von selbst wieder, sie können aber auch vom Arzt durch vereisen oder einen chirurgischen Eingriff entfernt werden. Das ist immer dann nötigh wenn sie durch ihre Form weit ins Gewebe hinein reichen und man sie mit den üblichen Mitteln nicht entfernen kann. Seit 2006 ist erstmals ein Impfstoff gegen die Feigwarzen zugelassen, bei allen anderen Warzenarten helfen nur die üblichen Hygienemaßnahmen.

2009-11-27 15:19

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