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Natürlich gegen Warzen: Kreide Natürlich gegen Warzen: Kreide

Etwa 15 Prozent der Bevölkerung hat mit Warzen bereits eigene Erfahrungen gemacht. Warzen sind ansteckend, denn für die Entstehung sind Viren verantwortlich, die durch direkten Kontakt übertragen werden.

Die konventionelle Behandlung durch Verätzen, Vereisen oder Operieren kann mitunter recht schmerzhaft und langwierig sein. Nicht selten verläuft die Aktion erfolglos. Es besteht sogar die Gefahr, am Ende mehr Warzen zu haben als vorher. Ein Grund liegt darin, daß bei diesen Maßnahmen Viren ungewollt auf der angrenzenden Haut verteilt werden. Die geschwächte Immunabwehr kann nicht wirkungsvoll reagieren und es kommt zu einer Ausbreitung.

Den konventionellen Methoden stehen die sanften Möglichkeiten der Naturheilkunde gegenüber. Der Bereich ist groß und reicht vom Besprechen der Warzen über die Anwendung von Schöllkraut bis zur Einnahme von Schüsslersalzen. Jede Methode hat ihre Berechtigung und kann zum Verschwinden der Warzen führen. Wer eine wissenschaftliche Erklärung vermisst sei an den bekannten Spruch erinnert: „Wer heilt hat recht“. Denn das Einzige was zählt ist das Endergebnis einer jeden Behandlung.

Ohne Nebenwirkungen, schmerzfrei und dennoch wirkungsvoll scheint ein jüngst wiederentdecktes Hausmittel gegen Warzen zu sein; die Warzenbehandlung mit Kreide. Im laufe der Jahrzehnte und infolge des schulmedizinischen Siegeszuges ist diese Behandlung weitgehend aus dem Fokus geraten. Erst in jüngster Zeit findet Kreide als Hausmittel gegen Warzen wieder seine Anwendung, und zeigt sich dabei überraschend erfolgreich. Anwender berichten davon, daß behandelte Warzen nach einigen Tagen plötzlich einfach abfallen, ohne jegliche Schmerzen. Andere haben die Erfahrung gemacht, daß eingekreidete Warzen langsam kleiner werden, bis sie verschwunden sind.

Der Wirkungsmechanismus ist noch nicht vollständig geklärt. Einer der Faktoren scheint zu sein, dass Warzen durch Kreide austrocknen.

Leider besteht Schulkreide heute meist nicht mehr aus Kreide, sondern aus Gips oder aus Magnesiumoxid. Schulkreide ist deshalb ungeeignet! Beim Erwerb von echter Kreide zur Warzenbehandlung ist darauf zu achten, daß diese zum einen naturrein ist, und zum anderen entsprechend dem Medizinproduktegesetz geprüft wird. Diese Voraussetzungen erfüllen beispielsweise Produkte vom Spezialversender www.warzen-kreide.de

2014-02-24 14:25

Gesund und schmerzfrei gegen Warzen Gesund und schmerzfrei gegen Warzen

Medizinprodukte gegen Warzen, die im Drogeriemarkt oder der Apotheke erhältlich sind, sind keine Wundermittel. Die Patienten benötigen meist viel Geduld bei der Behandlung. Darüber hinaus können Nebenwirkungen wie beispielsweise Schmerzen auftreten. Auch ist keineswegs gesichert, dass eine konventionelle Behandlung erfolgreich verläuft. Viele Warzen kommen bald wieder. Nicht viel anders verhält es sich bei einer ärztlichen Behandlung. Naturheilkundliche Mittel und Methoden zur Warzenbehandlung haben manchmal denselben Erfolg und sind dabei besser verträglich. Natürliche Warzenbehandlungen sind fast immer völlig schmerzfrei, sanft und ohne Nebenwirkungen. Wer jedoch eine wissenschaftliche Grundlage sucht, wird meistens enttäuscht. „Und so finden Hausmittel und naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten immer mehr Anhänger, wenn es um die Bekämpfung von Warzen geht.

Eine neue, vielversprechende Möglichkeit ist die Behandlung von Warzen mit Kreide. Damit ist keine Schulkreide gemeint, denn diese enthält heutzutage keine echte Kreide mehr. Spezielle Kreide zur Warzenbehandlung bietet ein Spezialversand an. Positive Käuferbewertungen im Onlineshop scheinen die Wirksamkeit zu bestätigen.

2013-10-30 23:58

Alles was Sie über Warzen wissen sollten! Alles was Sie über Warzen wissen sollten!

Warzen richtig behandeln!warzen.com liefert viele Antworten zum Thema Warzen

Menschen mit empfindlicher Haut, neigen häufig dazu Warzen (lat. Verrucae) zu entwickeln. Zurzeit kennt man über 60 Virenarten, die eine Warze hervorrufen können. Jeder zweite leidet im Laufe seines Lebens einmal an Warzen. Am häufigsten betroffen sind jedoch Kinder und Jugendliche. Abgesehen von den so genannten Alterswarzen, zählt man alle anderen Warzentypen zu den Viruserkrankungen. Wie man eine Ansteckungsgefahr deutlich vermindern kann und viele weitere Informationen über Warzen finden Sie auf warzen.com leicht und verständlich in Text & Bild erklärt.

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2013-03-06 14:39

Warzen - Was wirklich hilft! Warzen - Was wirklich hilft!

Warzen sind harmlos, aber lästig. Bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem können sich die kleinen Plagegeister rasch ausbreiten und insbesondere an den Füßen hartnäckig halten. Doch es gibt Hilfe. Während Warzen früher vom Hautarzt operativ entfernt wurden, setzt die moderne Medizin auf nicht-invasive Lösungen.

Ein bewährtes Verfahren ist die Behandlung mit Warzentinkturen oder -stiften. Die Präparate enthalten Wirkstoffe wie Salicylsäure oder Silbernitrat. Diese sind in der Lage, die obere Hornschicht zu lösen und die Warze darunter auszutrocknen. Bei regelmäßiger Anwendung gehören Warzen innerhalb weniger Wochen der Vergangenheit an. Allerdings sollten die Patienten beim Auftragen Vorsicht walten lassen. Gerät die Tinktur auf gesunde Bereiche der Haut, werden diese ebenso wie das kranke Gewebe angegriffen. Schmerzhafte Entzündungen können die Folge sein.

Die beliebteste und komfortabelste Methode zur Entfernung einer Warze ist die Vereisung. Dabei kommt flüssiger Stickstoff zum Einsatz, der die Warze mit einer Temperatur von rund minus 196 Grad abtötet. Alternativ wird ein Flüssiggasgemisch verwendet, das eine Kälte von bis zu minus 50 Grad entwickelt. Warzenvereisungsmittel sind frei verkäuflich. Wer sich selbst therapieren möchte, erwirbt ein entsprechendes Präparat in der Apotheke. Bei Menschen mit schlechter Wundheilung wie beispielsweise Diabetikern sollte lieber ein Hautarzt die Behandlung durchführen. Nach der Vereisung fällt die Warze nach etwa zehn Tagen von selbst ab. Häufig sind aber mehrere Anwendungen notwendig, bis sich der Erfolg einstellt. Wichtig ist es, in der Zeit der Behandlung nicht an den Warzen zu kratzen. Denn Warzen werden durch Viren ausgelöst, die leicht übertragen werden können. Nach der Verwendung von Warzentherapeutika gilt daher stets: Die Hände gründlich waschen!

2012-11-04 03:45

Warzenbehandlung mit Infrarotbestrahlung (WIRA) Warzenbehandlung mit Infrarotbestrahlung (WIRA)

Warzen entstehen durch eine Ansteckung mit Viren. Zur Infektion führt der direkte Kontakt mit den Erregern –  zum Beispiel bei einem Schwimmbad- oder Sauna-Besuch. Das so genannte humane Papillomvirus (HPV) verursacht normalerweise gutartige Wucherungen. Doch obwohl die meisten Warzen ungefährlich sind, ist eine Behandlung schon deshalb sinnvoll, um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen und sich und andere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen.
 
Leider sind Warzen oftmals sehr hartnäckig. Trotz des heutzutage breiten Therapiespektrums verläuft die Behandlung nicht selten unbefriedigend, wenn die kleinen Plagegeister nach kurzer Zeit erneut auftreten oder später hässliche Narben zurückbleiben.

Eine neuartige Therapiemethode, die weitgehend schmerzfrei verläuft, sehr wirksam ist und keine Narben verursacht, ist die Behandlung mit wassergefiltertem Infrarot-A-Licht, kurz WIRA. Mit WIRA sind ganz bestimmte Anteile des  Infrarotlichts gemeint, die eine besonders hohe Tiefenwirkung haben.

Vor der WIRA-Behandlung werden die Warzen mit hornhautlösenden Pflastern aufgeweicht und die oberflächlichen Hornanteile vorsichtig abgetragen. Durch die anschließende Bestrahlung kommt es zu einer tiefen Durchwärmung der Warzenumgebung. Auf diese Weise wird die Durchblutung verbessert und die Immunabwehr lokal gesteigert. Durch diese Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers wird ein Abheilen der Warze erzielt.

Eine WIRA-Bestrahlung dauert zwischen 20 und 30 Minuten und sollte in der Regel mehrmals wiederholt werden. Für einen guten Erfolg sind meist zehn bis 15 Sitzungen im Abstand von jeweils zwei bis drei Tagen notwendig.

Die gute Wirksamkeit der WIRA-Therapie wurde bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen. Das schmerzfreie Verfahren eignet sich insbesondere auch für eine Warzentherapie bei Kindern.

2011-05-14 14:55

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