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Alles was Sie über Warzen wissen sollten! Alles was Sie über Warzen wissen sollten!

Warzen richtig behandeln!warzen.com liefert viele Antworten zum Thema Warzen

Menschen mit empfindlicher Haut, neigen häufig dazu Warzen (lat. Verrucae) zu entwickeln. Zurzeit kennt man über 60 Virenarten, die eine Warze hervorrufen können. Jeder zweite leidet im Laufe seines Lebens einmal an Warzen. Am häufigsten betroffen sind jedoch Kinder und Jugendliche. Abgesehen von den so genannten Alterswarzen, zählt man alle anderen Warzentypen zu den Viruserkrankungen. Wie man eine Ansteckungsgefahr deutlich vermindern kann und viele weitere Informationen über Warzen finden Sie auf warzen.com leicht und verständlich in Text & Bild erklärt.

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2013-03-06 14:39

Warzen - Was wirklich hilft! Warzen - Was wirklich hilft!

Warzen sind harmlos, aber lästig. Bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem können sich die kleinen Plagegeister rasch ausbreiten und insbesondere an den Füßen hartnäckig halten. Doch es gibt Hilfe. Während Warzen früher vom Hautarzt operativ entfernt wurden, setzt die moderne Medizin auf nicht-invasive Lösungen.

Ein bewährtes Verfahren ist die Behandlung mit Warzentinkturen oder -stiften. Die Präparate enthalten Wirkstoffe wie Salicylsäure oder Silbernitrat. Diese sind in der Lage, die obere Hornschicht zu lösen und die Warze darunter auszutrocknen. Bei regelmäßiger Anwendung gehören Warzen innerhalb weniger Wochen der Vergangenheit an. Allerdings sollten die Patienten beim Auftragen Vorsicht walten lassen. Gerät die Tinktur auf gesunde Bereiche der Haut, werden diese ebenso wie das kranke Gewebe angegriffen. Schmerzhafte Entzündungen können die Folge sein.

Die beliebteste und komfortabelste Methode zur Entfernung einer Warze ist die Vereisung. Dabei kommt flüssiger Stickstoff zum Einsatz, der die Warze mit einer Temperatur von rund minus 196 Grad abtötet. Alternativ wird ein Flüssiggasgemisch verwendet, das eine Kälte von bis zu minus 50 Grad entwickelt. Warzenvereisungsmittel sind frei verkäuflich. Wer sich selbst therapieren möchte, erwirbt ein entsprechendes Präparat in der Apotheke. Bei Menschen mit schlechter Wundheilung wie beispielsweise Diabetikern sollte lieber ein Hautarzt die Behandlung durchführen. Nach der Vereisung fällt die Warze nach etwa zehn Tagen von selbst ab. Häufig sind aber mehrere Anwendungen notwendig, bis sich der Erfolg einstellt. Wichtig ist es, in der Zeit der Behandlung nicht an den Warzen zu kratzen. Denn Warzen werden durch Viren ausgelöst, die leicht übertragen werden können. Nach der Verwendung von Warzentherapeutika gilt daher stets: Die Hände gründlich waschen!

2012-11-04 03:45

Warzenbehandlung mit Infrarotbestrahlung (WIRA) Warzenbehandlung mit Infrarotbestrahlung (WIRA)

Warzen entstehen durch eine Ansteckung mit Viren. Zur Infektion führt der direkte Kontakt mit den Erregern –  zum Beispiel bei einem Schwimmbad- oder Sauna-Besuch. Das so genannte humane Papillomvirus (HPV) verursacht normalerweise gutartige Wucherungen. Doch obwohl die meisten Warzen ungefährlich sind, ist eine Behandlung schon deshalb sinnvoll, um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen und sich und andere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen.
 
Leider sind Warzen oftmals sehr hartnäckig. Trotz des heutzutage breiten Therapiespektrums verläuft die Behandlung nicht selten unbefriedigend, wenn die kleinen Plagegeister nach kurzer Zeit erneut auftreten oder später hässliche Narben zurückbleiben.

Eine neuartige Therapiemethode, die weitgehend schmerzfrei verläuft, sehr wirksam ist und keine Narben verursacht, ist die Behandlung mit wassergefiltertem Infrarot-A-Licht, kurz WIRA. Mit WIRA sind ganz bestimmte Anteile des  Infrarotlichts gemeint, die eine besonders hohe Tiefenwirkung haben.

Vor der WIRA-Behandlung werden die Warzen mit hornhautlösenden Pflastern aufgeweicht und die oberflächlichen Hornanteile vorsichtig abgetragen. Durch die anschließende Bestrahlung kommt es zu einer tiefen Durchwärmung der Warzenumgebung. Auf diese Weise wird die Durchblutung verbessert und die Immunabwehr lokal gesteigert. Durch diese Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers wird ein Abheilen der Warze erzielt.

Eine WIRA-Bestrahlung dauert zwischen 20 und 30 Minuten und sollte in der Regel mehrmals wiederholt werden. Für einen guten Erfolg sind meist zehn bis 15 Sitzungen im Abstand von jeweils zwei bis drei Tagen notwendig.

Die gute Wirksamkeit der WIRA-Therapie wurde bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen. Das schmerzfreie Verfahren eignet sich insbesondere auch für eine Warzentherapie bei Kindern.

2011-05-14 14:55

Feigwarzen: Gefahr im Schwimmbad? Feigwarzen: Gefahr im Schwimmbad?

Die Menschenansammlungen und das feuchtwarme Klima in Schwimmbädern sind ideale
Voraussetzungen für die Übertragung von Warzen. Besonders jetzt im Sommer kommt es zu
zahlreichen Infektionen.
In der Regel sind Warzen harmlos und verschwinden oft nach einiger Zeit von selbst. Eine Ausnahme
bilden Feigwarzen, auch genannt Genitalwarzen oder Condylome. Sie werden durch eine Ansteckung
mit den humanen Papillomaviren hervorgerufen. Bestimmte Virusgruppen davon können unter
Umständen den gefürchteten Gebärmutterhalskrebs auslösen.
Stellt der Besuch einer Badeanstalt also ein Krebsrisiko dar? Mediziner geben Entwarnung. Humane
Papillomaviren werden normalerweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Forscher
stellten fest, dass die Erreger bei rund zehn Prozent aller sexuell aktiven Menschen zwischen dem 15.
und dem 45. Lebensjahr nachweisbar sind. Oftmals bleibt die Infektion mit dem Virus unentdeckt, da
sich keine Symptome entwickeln. Zu einem Ausbruch der Erkrankung kommt es im Allgemeinen nur
dann, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Sichtbare Feigwarzen entstehen frühestens zwei bis
vier Wochen nach der Ansteckung. Sie sind etwa stecknadelkopfgroß und können vereinzelt, aber
auch in Gruppen auftreten. Bei Frauen sind meist die Schamlippen, bei Männern am häufigsten
Penisschaft oder Vorhaut betroffen. Manchmal befinden sich die Warzen auch an der
Harnröhrenmündung, am After oder im Enddarm.
Feigwarzen sind auf den ersten Blick nicht klar von anderen Hauterkrankungen abzugrenzen. Für eine
eindeutige Diagnose wird eine histologische Untersuchung (Gewebeprobe) durchgeführt. Bestätigt
sich der Verdacht, ist es wichtig, dass umgehend mit der Behandlung begonnen wird. Feigwarzen
können chirurgisch abgetragen oder mit unterschiedlichen Salben oder Tinkturen behandelt werden.
Häufig werden verschiedene Verfahren kombiniert, um einen optimalen Erfolg zu erzielen. Auch der
Sexualpartner muss therapiert werden, um eine erneute gegenseitige Ansteckung zu vermeiden.
Wer Feigwarzen vorbeugen möchte, sollte bei Geschlechtsverkehr stets ein Kondom verwenden. Für
junge Mädchen gibt es zudem seit einigen Jahren die Möglichkeit, sich vor dem ersten sexuellen
Kontakt gegen das Virus impfen zu lassen.

Die Menschenansammlungen und das feuchtwarme Klima in Schwimmbädern sind ideale Voraussetzungen für die Übertragung von Warzen. Besonders jetzt im Sommer kommt es zuzahlreichen Infektionen.

In der Regel sind Warzen harmlos und verschwinden oft nach einiger Zeit von selbst. Eine Ausnahmebilden Feigwarzen, auch genannt Genitalwarzen oder Condylome. Sie werden durch eine Ansteckung mit den humanen Papillomaviren hervorgerufen. Bestimmte Virusgruppen davon können unter Umständen den gefürchteten Gebärmutterhalskrebs auslösen.

Stellt der Besuch einer Badeanstalt also ein Krebsrisiko dar? Mediziner geben Entwarnung. Humane Papillomaviren werden normalerweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Forscherstellten fest, dass die Erreger bei rund zehn Prozent aller sexuell aktiven Menschen zwischen dem 15.und dem 45. Lebensjahr nachweisbar sind. Oftmals bleibt die Infektion mit dem Virus unentdeckt, da sich keine Symptome entwickeln. Zu einem Ausbruch der Erkrankung kommt es im Allgemeinen nur dann, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Sichtbare Feigwarzen entstehen frühestens zwei bis vier Wochen nach der Ansteckung. Sie sind etwa stecknadelkopfgroß und können vereinzelt, aberauch in Gruppen auftreten. Bei Frauen sind meist die Schamlippen, bei Männern am häufigsten Penisschaft oder Vorhaut betroffen. Manchmal befinden sich die Warzen auch an der Harnröhrenmündung, am After oder im Enddarm.

Feigwarzen sind auf den ersten Blick nicht klar von anderen Hauterkrankungen abzugrenzen. Für eine eindeutige Diagnose wird eine histologische Untersuchung (Gewebeprobe) durchgeführt. Bestätigt sich der Verdacht, ist es wichtig, dass umgehend mit der Behandlung begonnen wird. Feigwarzen können chirurgisch abgetragen oder mit unterschiedlichen Salben oder Tinkturen behandelt werden. Häufig werden verschiedene Verfahren kombiniert, um einen optimalen Erfolg zu erzielen. Auch der Sexualpartner muss therapiert werden, um eine erneute gegenseitige Ansteckung zu vermeiden.Wer Feigwarzen vorbeugen möchte, sollte bei Geschlechtsverkehr stets ein Kondom verwenden. Für junge Mädchen gibt es zudem seit einigen Jahren die Möglichkeit, sich vor dem ersten sexuellen Kontakt gegen das Virus impfen zu lassen.

2010-07-28 12:16

Innovative Warzentherapie mit Infrarotbestrahlung Innovative Warzentherapie mit Infrarotbestrahlung

Beinahe jeder Mensch leidet ein- oder mehrmals in seinem Leben unter Warzen. Die kleinen Plagegeister werden durch Viren verursacht, die vor allem bei empfindlicher Haut oder einem generell geschwächten Immunsystem ein leichtes Spiel haben. Auch wenn es sich in der Regel
um keine gefährliche Erkrankung handelt, sind Warzen dennoch ein lästiges und besonders im Sommer nicht selten auch ein kosmetisches Problem. Die Behandlung mittels Tinkturen oder Vereisung erfordert leider oftmals große Geduld. Darüber hinaus treten die Warzen in vielen
Fällen trotz korrekter Anwendung der Therapeutika und manchmal sogar nach operativer Entfernung wiederholt auf. Doch nun haben Dermatologen der Jenaer Universitäts-Hautklinik um Professor Dr. Peter Elsner ein vielversprechendes und schmerzloses Verfahren entwickelt: die Behandlung von Warzen mit Hilfe von wassergefiltertem Infrarotlicht (WIRA). WIRA dringt tief in das Gewebe bis an die "Wurzel" der Warze ein, ohne die Hautoberfläche zu überhitzen. Durch die Bestrahlung wird das lokale Gewebe stärker durchblutet und die körpereigenen Abwehrkräfte an der betreffenden Stelle gestärkt. Nach nur drei Bestrahlungen können die Warzenflächen so um 80 Prozent verringert werden, stellten die Mediziner im Rahmen in einer Studie fest. Nebenwirkungen wie Entzündungen oder Narbenbildung traten dabei bislang nicht auf. Die Patienten berichteten
lediglich von einem angenehmen, warmen Gefühl während der Bestrahlung.

Die Behandlung mit WIRA ist besonders für Patienten mit großflächigerem Warzenbefall sowie für Kinder, die im Allgemeinen am häufigsten von Warzen betroffen sind, gut geeignet. Die Dauer der Behandlung ist dabei stets abhängig von der Ausdehnung des Warzenbefalls und der
Tiefe der einzelnen Warzen. Auch bei Patienten, die auf herkömmliche Therapieverfahren nicht gut ansprachen, konnten mit WIRA gute und langfristige Erfolge erzielt werden. Leider wird WIRA noch nicht von allen Hautärzten angeboten. Zudem werden die Kosten der Therapie bislang nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Private Krankenkassen hingegen übernehmen die Aufwendungen für die Behandlung.

2010-02-15 12:57

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